Materialbeschreibung

Unser Stein erfüllt alle Ansprüche an niveauvolles, umweltgerechtes Bauen
Der Festgesteinsuntergrund der Oberlausitz besteht aus verschiedenen granitischen Gesteinen eines der größten zusammenhängenden Tiefengesteinskomplexe Mitteleuropas.
Im Süden bilden diese unmittelbar das Oberlausitzer Bergland.
Die Dörfer, Städte und die Menschen sind von der Granitindustrie geprägt. Wohnhäuser, öffentliche Gebäude, sakrale Bauten, Brücken, Straßen und Wege wurden oder werden mit Granitsteinen errichtet.
Überall in der Landschaft künden Abraumhalden, größtenteils schon bewachsen, davon, dass sich dahinter Steinbrüche befinden. Heute sind viele ausgebeutet und mit Wasser gefüllt. Es gibt nur noch wenige Steinbrüche in denen Lausitzer Granit abgebaut wird.
Vorkommen
Granitmassiv am Klosterberg Demitz-Thumitz, 01877 Demitz-Thumitz, zwischen Bautzen und Bischofswerda in Sachsen.
Petrographische Bezeichnung
Granodiorit
Petrographische Beschaffenheit
Mittel- bis grobkörniges, weitestgehend richtungsloses Gestein von insgesamt bläulich-mittelgrauer Tönung.
Es besteht aus ca. 60 % dunkelweißem Feldspat in 5 bis 25 mm großen, undeutlich begrenzten Kristallen, zu ca. 25 % grau transparentem
Quarz und mindestens 10 % schwarzem Biotit. Als charakteristisch gelten dunkle Einschlüsse von Biotitkonzentrationen und feinkörnige
Einschmelzungen bis zu einer durchschnittlichen Größe von 30 mm.
Materialbezeichnung nach DIN EN 12440:
Granodiorit
Lausitzer Granit, Germany, Sachsen, Demitz-Thumitz
Unser Stein erfüllt alle hohen Ansprüche die an einen modernen Baustoff gestellt werden.
Lausitzer Granit hat eine hohe Dichte, eine sehr hohe Druck- und Biegezugfestigkeit, ist frost- und witterungsbeständig, hat eine geringe Wasseraufnahmefähigkeit, ist säurebeständig und abriebfest. Lausitzer Granit ist sehr umweltfreundlich, da er keine langen Transportwege hat.
Prüfzertifikate können bei der Bestellung eingesehen und bei Materiallieferung ausgehändigt werden.
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